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Nr. 2970


Schützenmedaille

Alphee Dubois (1831 - 1905)
Jugendstil
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Die Bronzemedaille zeigt vorderseitig ein griechisch gewandtetes Paar: eine junge Frau hält sitztend einen (Lorbeer?)Zweig, hinter ihr steht ein Jüngling mit einer Fahne. Im Hintergrund kann man mehrere Schützen erkennen. Im unteren Anteil bezeichnet "CONCOURS DE TIR" und signiert. Rückseitig Gebinde aus Waffen und Lorbeer (?), unten monogrammiert A.D., Durchmesser ca. 5 cm, fast gleichmäßige, warme Patina, minimale Gebrauchsspuren. Wohl um 1890.

zu Alphee Dubois: geb. 1831 in Paris, gest. 1905 in Clamart; studierte bei seinem Vater Eugène Dubois, dann bei Barre père Francisque Duret an der Ecole de Beaux Arts, 1855 erlangte er den Rompreis; seit dieser Zeit entstehen für die verschiedensten Auftraggeber eine Vielzahl von Medaillen (er "gilt als der Vater der modernen französischen Medaillenkunst"). Er ist in etlichen bedeutenden Sammlungen und Museen vertreten. Quelle und Zitat: Künstlerlexikon Thieme-Becker.