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Nr. 3041

Kleine silberne Stabbrosche

Christoph Kay (1869 - 1943) / Hamburg
Art deco
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Der längliche, sich zu den abgerundeten Enden leicht verjüngende Silberkorpus (800er) weist oberseitig 7 noppenartige Auftreibungen auf. Länge ca. 3,3 cm, ungeputzter Zustand mit partieller Patina und geringen Gebrauchsspuren. Rückseitig einfache Broschierung und Markung.

zu Christoph Kay: geb. 1869 in Bremen; 1884 - 89 Lehre als Ziseleur bei der Silberwarenfabrik Bruckmann & Söhne in Heilbronn; Wanderjahre nach Wien, Prag, Dresden, Berlin und Leipzig; anschließend ein Jahr bei Ed. Wollenweber in München tätig, danach bei Franz Wüsten in Köln; 1900 bronzene Medaille auf der Pariser Weltausstellung; 1900 - 10 Meister bei Goldschmied Alexander Schönauer; 1910 Eröffnung der gemeinsamen Werkstatt mit Otto Stüber in Hamburg; 1920 bis zu seinem Tode 1943 eigene Werkstatt; arbeitete nach eigenenen und fremden Entwürfen (u.a. Carl Otto Czeschka), war Mitglied im Hamburger Kunstverein und im Deutschen Werkbund. Zitiert aus "Schmuck der 20er und 30er Jahre in Deutschland: Künstlerschmuck des Art deco und der Neuen Sachlichkeit" von Chrisitianne Weber, Arnold'sche 1990.